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Starkes Halbjahresvolumen auf dem Wohninvestmentmarkt

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 „Allen Unkenrufen zum Trotz“ «Dr. Lübke & Kelber» bewegt sich der Transaktionsmarkt für Wohnimmobilien im ersten Halbjahr 2018 auf extrem hohem Niveau. Die Analysten kommen auf einen Wert zwischen 10,6 Mrd. und 11,8 Mrd. Euro. Das ist das beste Halbjahresergebnis seit dem Rekordjahr 2015. Entgegen vieler Prognosen machten wieder Großdeals von sich reden.

 

Run auf Forward-Deals hält an

 

«Dr. Lübke & Kelber», «CBRE» und «JLL» stellen in ihren Untersuchungen ein stärkeres „Ausdifferenzieren“ der Wohnportfolios fest. Die Nachfrage nach Mikro-und Studentenapartments steigt stetig. Ein weiterer Trend ist der anhaltend hohe Anteil von Forward-Deals (rund 30%). Dies befeuert nach Einschätzung von «NAI apollo» die Kaufpreise. Diese haben sich auf 130.500 Euro pro Wohneinheit erhöht (plus 6,1% im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr). «Dr. Lübke & Kelber» kommen sogar auf einen Durchschnittswert von 140.000 Euro und damit einer Steigerung um rund 10% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gehandelt wurden im ersten Halbjahr 2018 rund 85.000 Einheiten. Die Unterschiede bei den Untersuchungen ergeben sich in erster Linie, weil unterschiedliche Portfolio großen berücksichtigt werden.

 

Deutsche Investoren bleiben dominant

 

Deutsche Investoren dominieren mit einem Anteil von rund 83% (9,75 Mrd. Euro) das Transaktionsgeschehen in Deutschland. Schwerpunkt der Wohninvestmenttätigkeit bleibt Berlin

mit einem Anteil von rund 15% am Gesamtgeschehen. «Dr. Lübke & Kelber» geht davon aus, dass zum Jahresende 2018 „durchaus die  20 Mrd.-Euro-Marke erreicht werden kann“.

Einen Wert etwa in dieser Region erwarte auch «NAI apollo», «JLL» und «CBRE» rechnen mit 17 Mrd. bis 18 Mrd. Euro.

Das wäre immer noch das zweitbeste Ergebnis nach dem Rekord von 2015 (rund 25 Mrd. Euro).

 

Quelle: IZ Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft mbH